MRT Darmstadt – Kernspintomographie: Termin, Ablauf, Dauer, Vorbereitung und Kontrastmittel

MRT in Darmstadt führen wir in der Radiologie am Luisenplatz an einem modernen Hochfeld-MRT mit Deep-Learning-Technik durch: Die besonders weite Tunnelöffnung und der kurze Magnet sorgen für spürbar mehr Bewegungsfreiheit und Komfort als bei älteren, engeren Geräten.


Die Magnetresonanztomographie (MRT) – auch Kernspintomographie genannt – ist ein sicheres, schmerzfreies Bildgebungsverfahren für präzise Aufnahmen des Körpers, ganz ohne Röntgenstrahlung.


Anders als die Computertomographie (CT) arbeitet die MRT ausschließlich mit Magnetfeldern und Radiowellen – wie das genau funktioniert, erklären wir unter Was ist ein MRT und wie funktioniert es?

Jetzt anrufen: 06151 23466

Dauer

Untersuchung meist 10–30 Minuten, insgesamt ca. 1 Stunde einplanen



Vorbereitung

nüchtern nur bei MRT der Bauchorgane, des weiblichen Beckens und der Prostata (4 Stunden), sonst normal essen und trinken

Kontrastmittel

je nach Fragestellung; dann aktueller Kreatininwert (nicht älter als 3 Monate) spätestens 3 Tage vor dem Termin


KOSTENÜBERNAHME

durch die Krankenkasse Ausnahmen: u. a. Prostata-MRT und Mamma-MRT

Privatsprechstunde

für Privatpatienten und Selbstzahler

06151 23480

Zertifikat Muskuloskelettale Radiologie für PD Dr. Marc Heinrich
Q2 Zertifikat Prostata-MRT für Dr. Martina Heckmann und PD Dr. Marc Heinrich
Zertifikat künstliche Intelligenz für PD Dr. Marc Heinrich
Zertifikat abdominelle Radiologie für PD Dr. Marc Heinrich

Vorteile unserer modernen MRT-Diagnostik in Darmstadt

  • KI-gestützte Bildrekonstruktion (Deep Learning): gestochen scharfe, hochaufgelöste Bilder bei kürzerer Untersuchungszeit
  • Extraweite, extrakurze Tunnelöffnung (70 cm): mehr Platz und Bewegungsfreiheit im Gerät
  • Kurzer Magnet (137 cm): Kopf liegt bei vielen Untersuchungen außerhalb der Röhre – angenehm bei Platzangst
  • Hochfeld-Technologie: höchste Bildqualität für eine präzise Diagnose
MRT Knie ohne und mit hochauflösender KI gestützter Bildrekonstruktion
MRT Schädel FLAIR mit und ohne moderner, KI gestützter hochauflösender Bildrekonstruktion
Icon Selbstzahler

Schneller MRT-Termin für Privatpatienten & Selbstzahler

Als Privatpatient oder Selbstzahler benötigen Sie für Ihre MRT-Untersuchung keine Überweisung und profitieren von besonders schnellen Terminen über unsere Privatsprechstunde sowie von einer persönlichen Befunderläuterung nach der Untersuchung.

Rufen Sie uns gerne an, wir informieren Sie zu all Ihren Fragen.

Privatsprechstunde: 06151 23480

Mehr für Privatpatienten und Selbstzahler →
MRT Schaltraum mit moderner Deep-Learning Rekonstruktion der Radiologie am Luisenplatz Darmstadt

Vorbereitung und Ablauf Ihrer MRT-Untersuchung

Wichtige Sicherheitsregeln: Was Sie vor der MRT ablegen müssen

Vor der Untersuchung müssen Sie in der Umkleide alle metallischen Gegenstände ablegen, da diese im Magnetfeld zu schweren Unfällen oder Bildstörungen führen können.


Was Sie vor der Untersuchung z.B. ablegen sollten:

  • Schmuck, Uhr, Brille, Hörgeräte
  • Kleidung mit Metall, z. B. Reißverschlüsse, Knöpfe, Nieten, Bügel-BH
  • herausnehmbare Zahnspangen und herausnehmbaren Zahnersatz (bei MRT von Kopf und Hals)
  • Schlüssel, Münzen, Haarspangen
  • Insulinpumpe, Orthesen
  • Karten mit Magnetstreifen (z. B. EC-Karte), da diese gelöscht werden könnten
  • Piercings entfernen Sie bitte bereits vor Ihrem Termin selbst oder durch Ihren Piercer.


Kein Hindernis für die MRT:

  • Gelenkersatz (z.B. Knie- oder Hüft-TEP)
  • Titanplatten und -schrauben nach einer Knochenbruch-OP
  • Künstliche, MR-taugliche Herzklappen (bitte Implantatausweis mitbringen)


Besonderheit bei MRT der Bauchorgane, des weiblichen Beckens und der Prostata (Nüchternheit & Buscopan)

  • Bei einer MRT-Untersuchung der Bauchorgane, des weiblichen Beckens oder der Prostata sollten Sie mindestens 4 Stunden nüchtern sein (vorher nichts mehr essen oder trinken), um störende Darmbewegungen zu vermeiden.
  • Direkt vor der Untersuchung erhalten Sie zusätzlich ein gut verträgliches Medikament (Buscopan), das die Darmbewegung während der Untersuchung reduziert. Dies kann vorübergehend die Sehschärfe beeinträchtigen, sodass Sie nach der Untersuchung für ca. 4 Stunden nicht selbst Auto fahren dürfen.
  • Für alle anderen MRT-Untersuchungen – Kopf, Hals, Thorax, Wirbelsäule, Gelenke und muskuloskelettales Becken – müssen Sie nicht nüchtern sein.

MRT und Kontrastmittel

Bei bestimmten Fragestellungen verabreicht der Arzt während der Untersuchung ein Kontrastmittel, um Organe und Strukturen deutlicher sichtbar zu machen. Es wird über eine Vene im Arm injiziert, im Körper verteilt und anschließend über die Nieren ausgeschieden.


Da die Nierenfunktion die Ausscheidung beeinflusst, benötigen wir spätestens 3 Tage vor der Untersuchung Ihren aktuellen Nierenwert (Kreatinin-Wert). Sie können uns diesen bequem über unsere Online-Blutwertmitteilung übermitteln.

Mit unserem GFR-Rechner können Sie Ihren Wert vorab selbst einordnen.

MR-Tomograph der Radiologie am Luisenplatz Darmstadt mit hochmoderner KI-Bildrekonstruktion

Ablauf der MRT am Untersuchungstag

Während der Kernspintomographie liegen Sie auf einer Untersuchungsliege, die in das MRT-Gerät eingeschoben wird. Die zu untersuchende Körperregion liegt dabei in einer speziellen Spule, die das Signal verstärkt und die Bilder erzeugt. Für scharfe, aussagekräftige Aufnahmen ist es wichtig, während der Messung möglichst still zu liegen.


Das erwartet Sie während der Untersuchung:

  • Durchgehender Sichtkontakt der Radiologieassistentin zum Patienten
  • Dauer meist 10–30 Minuten, völlig schmerzfrei
  • Gehörschutz gegen die lauten Messgeräusche
  • Notfallklingel, falls Sie sich unwohl fühlen
  • Kommunikation jederzeit über Kopfhörer möglich
  • Bleiben Sie während der Untersuchung ruhig und entspannt liegen – die Geräusche der Messungen sind normal und kein Grund zur Sorge.


Kontraindikationen

Patienten mit elektrischen Geräten im Körper, wie Herzschrittmacher, Defibrillator, Schmerzpumpe oder Ähnlichem können nicht untersucht werden.

Aufklärungsbogen für Ihr MRT vorab ausfüllen

Als Vorbereitung für eine Untersuchung mittels Kernspintomographie / MRT finden Sie hier den entsprechenden Aufklärungsbogen mit allen wichtigen Informationen. Sie können diesen Bogen am PC ausfüllen. Bitte drucken Sie sich den entsprechenden Aufklärungsbogen danach aus und bringen Sie ihn zu Ihrer Untersuchung mit.

Fragen und Antworten zur MRT (FAQ):

Was ist eine MRT und wie funktioniert sie?

Die Magnetresonanztomographie (MRT), auch Kernspintomographie genannt, erzeugt mit einem starken Magnetfeld und Radiowellen detaillierte Schnittbilder von Organen, Gewebe, Knochenmark und Gelenken – ganz ohne Röntgenstrahlung. Die Signale aus dem Körper werden von einem Computer in Bilder umgewandelt. Ausführlich erklären wir das auf unserer Seite „Was ist MRT?“.

Ist eine MRT gefährlich – wer darf nicht ins MRT?

Die MRT selbst hat keine bekannten Risiken und arbeitet ohne Röntgenstrahlung. Patienten mit Herzschrittmacher, Defibrillator oder metallischen Fremdkörpern (z. B. Metallsplittern) können bei uns nicht im MRT untersucht werden. Implantate aus Titan wie Gelenkprothesen sind problemlos; künstliche Herzklappen können je nach Modell MR-tauglich sein. Bitte bringen Sie Ihren Implantatausweis mit.

Wie lange dauert eine MRT und wie viel Zeit muss ich einplanen?

Die Messung dauert je nach Körperregion und Fragestellung meist 10 bis 30 Minuten. Planen Sie insgesamt etwa eine Stunde ein: Hinzu kommen Anmeldung, Aufklärung, Umkleiden und gegebenenfalls die Kontrastmittelgabe.

Was darf man vor einer MRT nicht machen?

Metall darf nicht mit in den Untersuchungsraum: In der Umkleide legen Sie sämtliches Metall ab, auch alle Kleidungsstücke mit Metall wie Reißverschlüsse, Knöpfe, Nieten oder Bügel-BH, außerdem Schmuck, Uhr, Brille, Hörgeräte und Haarspangen, bei einer MRT von Kopf oder Hals auch herausnehmbare Zahnspangen und herausnehmbaren Zahnersatz. Piercings entfernen Sie bitte bereits vor dem Termin selbst. Vor einer MRT der Bauchorgane, des weiblichen Beckens oder der Prostata essen und trinken Sie bitte 4 Stunden vorher nichts. Wenn Kontrastmittel geplant ist, benötigen wir Ihren aktuellen Kreatininwert spätestens 3 Tage vor dem Termin.

Muss man für die MRT nüchtern sein?

Nein, bei den meisten MRT-Untersuchungen nicht. Vor einer MRT von Kopf, Hals, Thorax, Wirbelsäule, Gelenken oder des muskuloskelettalen Beckens dürfen Sie normal essen und trinken, auch wenn Kontrastmittel gegeben wird. Nur vor einer MRT der Bauchorgane, des weiblichen Beckens oder der Prostata essen und trinken Sie bitte mindestens 4 Stunden vorher nichts.

Wann wird bei der MRT Kontrastmittel gegeben – und wann nicht?

Je nach Fragestellung, z. B. bei Frage nach Entzündung, Tumor oder Metastasen, wird ein Kontrastmittel über eine Armvene gegeben. Dafür benötigen wir Ihren aktuellen Kreatininwert spätestens 3 Tage vor dem Termin. Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen das MRT-Kontrastmittel und bei schwerer Einschränkung der Nierenfunktion mit einer GFR (glomerulären Filtrationsrate) unter 30 ml/min/1,73 m² KOF bedarf es einer genauen Nutzen-Risiko-Abwägung.

Was ist ein offenes MRT?

Bei einem offenen MRT-Gerät verläuft die Magnetspule nicht kreisförmig um den Patienten herum, sondern besteht aus zwei Blöcken zwischen denen der Patient wie ein Sandwich liegt, was zu technisch-physikalischen und baulichen Schwierigkeiten führt. Daher handelt es sich meist um Magneten mit nur niedriger Magnetfeldstärke. Ein Nachteil von offenen MRT-Geräten ist, dass aufgrund der niedrigen Feldstärke die Untersuchung oft länger dauert und die Bildqualität schlechter ausfällt, was die Diagnose durch den behandelnden Arzt erschweren kann. Unsere Röhre ist weit, wird von den Patienten in der Regel sehr gut toleriert und führt aufgrund der hohen Feldstärke zu sehr guter Bildqualität.

Was ist der Unterschied zwischen MRT und CT?

Mit beiden Verfahren werden Schnittbilder des Körperinneren erstellt. Die MRT ermöglicht den Blick in den Körper mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen, die CT arbeitet mit Röntgenstrahlen. Beide Untersuchungen unterscheiden sich in ihren Anwendungsgebieten, sie lassen sich nicht einfach untereinander ersetzen. Fragen Sie uns, welche Methode für Ihre Fragestellung die bessere Aussage liefert.

Ist eine MRT-Untersuchung schmerzhaft?

Die MRT-Untersuchung ist schmerzfrei. Es können jedoch unangenehme, laute Geräusche während der Untersuchung entstehen, weshalb während der Untersuchung ein Gehörschutz getragen wird.

Wie oft kann man eine MRT-Untersuchung durchführen lassen?

Es gibt keine Beschränkungen für die Anzahl der MRT-Untersuchungen, die ein Patient durchführen lassen kann.

Wird eine MRT-Untersuchung von der Krankenkasse übernommen?

In der Regel werden MRT-Untersuchungen von der Krankenkasse übernommen, wenn sie medizinisch notwendig sind; gesetzlich Versicherte benötigen dafür eine Überweisung. Ausnahmen gibt es bei gesetzlich Versicherten jedoch insbesondere bei der Prostata-MRT und der Mamma-MRT.

Kann man ohne Überweisung einen MRT-Termin machen?

Als gesetzlich Versicherter benötigen Sie die Überweisung bei uns bereits für die Terminvereinbarung – bitte halten Sie den Überweisungsschein beim Anruf bereit. Zur Untersuchung bringen Sie Überweisung und elektronische Gesundheitskarte mit. Privatpatienten und Selbstzahler benötigen keine Überweisung und erreichen unsere Privatsprechstunde unter 06151 23480.

Ist eine MRT-Untersuchung bei Platzangst möglich?

Die weite Tunnelöffnung und der vergleichsweise kurze Magnet unseres Geräts sorgen bei vielen Untersuchungen für mehr Bewegungsfreiheit als bei älteren Geräten, und je nach Körperregion bleibt der Kopf oft außerhalb der Röhre. Bei ausgeprägter Platzangst sprechen Sie uns bitte vorab an: Auf Wunsch können wir Ihnen vor der Untersuchung ein leichtes Beruhigungsmittel (Tavor) geben, damit die Untersuchung für Sie entspannter verläuft. Bitte beachten Sie, dass Sie nach Gabe eines Beruhigungsmittels nicht mehr selbst Auto fahren dürfen und für den Nachhauseweg eine Begleitperson benötigen.

Kann man Osteoporose im MRT feststellen?

Nein, eine Knochendichtemessung – wie sie zur Osteoporose-Diagnostik nötig ist – ist nur mit der Knochendichtemessung (DXA) möglich, nicht mit dem MRT. Ein MRT der Wirbelsäule kann jedoch Wirbelkörperbrüche zeigen, wie sie im Rahmen einer Osteoporose auftreten können, und eignet sich besonders gut dafür, einen frischen von einem älteren Bruch zu unterscheiden. Ob ein solcher Bruch tatsächlich durch eine Osteoporose oder eine andere Ursache entstanden ist, lässt sich allein im MRT nicht sicher klären.

Anwendungen der Kernspintomographie im Überblick

Die MRT ist ein vielseitiges Verfahren, das in der Diagnostik verschiedenster Erkrankungen eingesetzt wird. Zum Beispiel kann es bei der Diagnose von Tumoren, Infektionen, Entzündungen, Verletzungen, Stoffwechselstörungen und vielen anderen Erkrankungen hilfreich sein.

Untersuchungsregionen

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MRT Schädel

Eine Schädel-MRT spielt eine entscheidende Rolle bei der Diagnose einer Vielzahl von Erkrankungen des Gehirns.




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MRT KHBW

Die Kleinhirnbrückenwinkel-MRT ist zur Darstellung der Hör-/Gleichgewichtsnerven und zur Abklärung von Schwindel oder Schwerhörigkeit die bildgebende Methode der Wahl.

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MRT Hypophyse

Die Hypophysen-MRT wird eingesetzt zur Erkennung von Hypophysentumoren und anderen Erkrankungen der Hirnanhangsdrüse.


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MRT NNH

Die MRT der Nasennebenhöhlen (NNH) ist nützlich bei der Diagnose von Erkrankungen wie Sinusitis, Polypen und Tumoren.



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MRT Orbita

Die Orbita (Augenhöhle) umfasst den Bereich um das Auge herum, einschließlich des Augapfels, der Augenmuskeln und der Sehnerven.



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MRT Kiefergelenk

Die Kiefergelenks-MRT wird eingesetzt zur Darstellung von z.B. Diskusverlagerungen oder Arthrose bei craniomandibulärer Dysfunktion (CMD).



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MRT Hals

Die Hals-MRT dient zur Beurteilung von krankhaften Veränderungen wie Tumoren, Lymphknotenvergrößerungen oder Entzündungen.


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MRT Parotis

Die Glandula parotis (Ohrspeicheldrüse) ist die größte Speicheldrüse. Die Parotis-MRT ermöglicht die Beurteilung von Veränderungen wie Zysten, Entzündungen oder Tumoren.

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MRT Thoraxwand

Die Thoraxwand umfasst Teile des Brustkorbs inklusive der Rippen und Muskeln. Die Thoraxwand-MRT wird eingesetzt bei Verletzungen, Entzündungen oder Tumoren dieser Region.

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MRT Sternum (Brustbein)

Das Brustbein spielt eine wichtige Rolle bei der Stabilität des Brustkorbs. Die Sternum-MRT kann Verletzungen, Entzündungen oder Tumore des Sternums erfassen.

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MRT Sternoklavikulargelenk

Die Sternoklavikulargelenk-MRT hilft bei der Beurteilung von Verletzungen, Entzündungen, Arthrose oder anderen Erkrankungen des Gelenks.


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MRT Axilla

Die Achselhöhle (Axilla) enthält u.a. Lymphknoten, Blutgefäße, Nerven und Weichteile. Die Axilla-MRT unterstützt bei der Analyse von entzündlichen Prozessen, Lymphknoten oder Tumoren.

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MRT Mamma

Mamma-MRT ist das genaueste Verfahren zur Entdeckung von Brustkrebs, zur Beurteilung der Tumorgröße und Ausbreitung sowie zur Differenzierung Narbe vs. Rezidiv.

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MRT Schulterblatt

Das Schulterblatt (Scapula) spielt eine wichtige Rolle bei der Beweglichkeit der Schulter. Die Schulterblatt-MRT beurteilt Verletzungen, Entzündungen, Tumoren der Scapula.

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MRT Schulter

Die Schulter MRT kann helfen, die Ursache für Schmerzen und Bewegungseinschränkung zu finden, z.B. Verletzungen der Rotatorenmanschette oder Impingement.

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MRT Ellenbogen

Eine Ellenbogen MRT wird bei Ellenbogenschmerzen  durchgeführt, beispielsweise bei Tennisellenbogen, Golferellenbogen oder Veränderungen der Bizepssehne.

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MRT Handgelenk

Bei Schmerzen, Schwellungen oder Sportverletzung kann die Handgelenk-MRT z.B. Knochenbruch, Ganglion, Sehnenscheidenentzündung,  oder Diskusperforation darstellen.

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MRT Hand

Die Hand MRT bietet Hilfestellung bei Verdacht auf rheumatische Erkrankungen, Ganglion, Sehnenveränderung oder Sehnenscheidenentzündung.



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MRT Finger

Bei Fingerschmerzen und Verletzungen unterstützt eine Finger MRT die Ursachensuche, z.B. Verletzungen der Knochen oder Sehnen, Ganglion sowie Gelenkentzündungen.

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MRT Knie

Die Knie-MRT wird häufig durchgeführt zur Beurteilung von Meniskus, Bänderriss, Knorpelschaden, Arthritis, Arthrose oder Sportverletzungen.

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MRT Hüfte

Ein Hüft-MRT kann bei Schmerzen im Hüftbereich durchgeführt werden bei Arthritis, Arthrose, Impingement, Labrumläsion, Sehnen- oder Schleimbeutelentzündungen.

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MRT Sprunggelenk

Bei Schmerzen, Instabilitäten oder Sportverletzungen dient die Sprunggelenk-MRT der Darstellung von Bänderriss, Knochenbruch, Knorpelschaden oder Entzündungen.

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MRT Achillessehne

Schmerzen von Ferse oder Achillessehne lassen sich durch eine Achillessehnen-MRT weiter abklären, die z.B. Verletzungen oder Einrisse der Sehne sowie Entzündungen sichtbar macht.

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MRT Vorfuß

Die Vorfuß-MRT ist Methode der Wahl z.B. bei Sportverletzungen, Entzündungen oder Morton-Neurom.


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MRT Rückfuß

Schmerzen, Entzündungen oder Verletzungen von Fußwurzel oder Ferse stellen eine Indikation zur Rückfuß-MRT dar, z.B. Fersensporn oder Plantarfasziitis.

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MRT Symphyse

Symphysen-MRT zur Ursachensuche bei Schmerzen im Bereich der Leiste oder Symphyse, z.B. bei Einriss der dort ansetzenden Sehnen oder Schambeinentzündung.

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MRT Wirbelsäule

Eine MRT HWS, MRT BWS oder MRT LWS erfolgt u.a. bei Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenose oder Frage nach alter vs. frischer Fraktur.

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MRT ISG

Die MRT der Iliosakralgelenke (ISG) wird bei Schmerzen im Bereich des unteren Rückens durchgeführt bei Verdacht auf Entzündung (Sakroiliitis), z.B bei M. Bechterew.

MRT ISG →
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MRT Kreuzbein und Steißbein

Eine MRT des Kreuzbeins oder Steißbeins kann Informationen liefern bei Schmerzen beim Sitzen oder Insuffizienzfraktur bei Osteoporose oder nach Bestrahlung.

MRT Kreuzbein →
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MRT Oberbauch

Zur Beurteilung der verschiedenen Oberbauchorgane wie Leber, Gallenwege, Nieren, Nebennieren oder Bauchspeicheldrüse bietet sich die Oberbauch-MRT an.

MRT OBB →
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MRT Leber

Eine Leber-MRT unterstützt bei der Suche von Tumoren, Metastasen, Gallenstau und gibt Hinweise auf eine Leberverfettung / Fettleber oder Leberzirrhose.

MRT Leber →
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MRT Nieren / Nebennieren

Zur Beurteilung von Nierenzysten oder Tumoren ist die Nieren-MRT eine gute Methode. Die Nebennieren-MRT kann Adenome oder Metastasen in dem Organ zeigen.

MRT Nieren →
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MR-Enterographie

MR-Enterographie (MRT-Sellink) zur Darstellung des Dünndarmes bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie M. Crohn zum Auffinden von entzündeten Darmabschnitten oder Engstellen.

MRT Sellink →
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MRCP

Eine MRCP (Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie) dient der Beurteilung von Gallengang und Bauchspeicheldrüsengang.



MRCP →
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MR-Urogramm

Ein MR-Urogramm ist eine Darstellung der ableitenden Harnwege (Nierenbecken, Harnleiter und Harnblase) z.B. bei Tumoren oder Verengungen der Harnleiter.

MR Urogramm →
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MRT Becken muskuloskelettal

Die Becken-MRT kann Veränderungen der Knochen und Weichteile darstellen wie Knochenmarködem, Frakturen, Entzündungen oder Tumore.


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MRT Leiste

Die Leisten-MRT spielt eine Rolle bei der Diagnose von Verletzungen, Entzündungen, Hernien, Tumoren oder Lymphknotenvergrößerungen in diesem Bereich.

MRT Leiste →
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MRT Bauchwand

Die Bauchwand mit ihren Komponenten wie Muskeln, Faszien und Sehnen wird mittels Bauchwand-MRT dargestellt zur Identifizierung von Hernien, Tumoren oder Verletzungen.

MRT Bauchwand →
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MRT weibliches Becken

Die MRT des weiblichen Beckens dient zur Darstellung der inneren weiblichen Organe wie Ovar (Eierstock) und Uterus (Gebärmutter) sowie deren Veränderungen.

MRT Becken weiblich →
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MRT Defäkographie

Bei der dynamischen Beckenboden-MRT werden Aufnahmen des Enddarms während der Darmentleerung angefertigt.



MRT Defäkographie →
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MRT Symphyse

Bei Schmerzen im Leistenbereich oder Verdacht auf Reizung der Symphyse bietet die Symphysen-MRT eine gute Methode zur Ursachensuche.

MRT Symphyse →

Multiparametrische MRT der Prostata (mpMRT)

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MRT Prostata

Die Prostata-MRT ist eine eigenständige Leistung und zählt nicht zur Becken-MRT. Sie dient insbesondere der Suche nach klinisch relevantem Prostatakrebs.

MRT Prostata →

 MR-Angiographie (MRA)

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MRA Halsarterien

Die MRA der Halsarterien erkennt Gefäßerkrankungen wie Aneurysma, Gefäßverengung (Stenose) oder -verschluss, die das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen können.

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MRA der Kopfgefäße

Die MRA der Hirngefäße kann Atherosklerose, Aneurysmen, Gefäßverengungen (Stenosen), Gefäßverschlüsse und Sinusthrombosen darstellen.



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MRA der Nierenarterien

Die MRA der Nierenarterien identifiziert z.B. Nierenarterien-stenosen oder andere Gefäßanomalien als mögliche Ursache für Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).