MRT Darmstadt – moderne Kernspintomographie am Luisenplatz

MRT in Darmstadt führen wir in der Radiologie am Luisenplatz an einem modernen Hochfeld-MRT mit Deep-Learning-Technik durch: Die besonders weite Tunnelöffnung und der kurze Magnet sorgen für spürbar mehr Bewegungsfreiheit und Komfort als bei älteren, engeren Geräten.


Die Magnetresonanztomographie (MRT) – auch Kernspintomographie genannt – ist ein sicheres, schmerzfreies Bildgebungsverfahren für präzise Aufnahmen des Körpers, ganz ohne Röntgenstrahlung.


Anders als die Computertomographie (CT) arbeitet die MRT ausschließlich mit Magnetfeldern und Radiowellen – die genaue Funktionsweise erklären wir unter Was ist MRT?.

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Zertifikat Muskuloskelettale Radiologie für PD Dr. Marc Heinrich
Q2 Zertifikat Prostata-MRT für Dr. Martina Heckmann und PD Dr. Marc Heinrich
Zertifikat künstliche Intelligenz für PD Dr. Marc Heinrich
Zertifikat abdominelle Radiologie für PD Dr. Marc Heinrich

Vorteile unserer modernen MRT-Diagnostik in Darmstadt

  • KI-gestützte Bildrekonstruktion (Deep Learning): gestochen scharfe, hochaufgelöste Bilder bei kürzerer Untersuchungszeit
  • Extraweite, extrakurze Tunnelöffnung (70 cm): mehr Platz und Bewegungsfreiheit im Gerät
  • Kurzer Magnet (137 cm): Kopf liegt bei vielen Untersuchungen außerhalb der Röhre – angenehm bei Platzangst
  • Hochfeld-Technologie: höchste Bildqualität für eine präzise Diagnose
MRT Knie ohne und mit hochauflösender KI gestützter Bildrekonstruktion
MRT Schädel FLAIR mit und ohne moderner, KI gestützter hochauflösender Bildrekonstruktion
Icon Selbstzahler

Schneller MRT-Termin für Privatpatienten & Selbstzahler

Als Privatpatient oder Selbstzahler benötigen Sie für Ihre MRT-Untersuchung keine Überweisung und profitieren von besonders schnellen Terminen über unsere Privatsprechstunde.

Rufen Sie uns gerne an, wir informieren Sie zu all Ihren Fragen.

Mehr für Privatpatienten und Selbstzahler →
MRT Schaltraum mit moderner Deep-Learning Rekonstrution der Radiologie am Luisenplatz Darmstadt

Vorbereitung und Ablauf Ihrer MRT-Untersuchung

Wichtige Sicherheitsregeln: Was Sie vor der MRT ablegen müssen

Vor der Untersuchung müssen Sie in der Umkleide alle metallischen Gegenstände ablegen, da diese im Magnetfeld zu schweren Unfällen oder Bildstörungen führen können.


Was Sie vor der Untersuchung z.B. ablegen sollten:

  • Schmuck, Piercings, Uhr, Brille
  • Zahnspangen, Hörgeräte
  • Schlüssel, Münzen, Haarspangen
  • Insulinpumpe, Orthesen
  • Karten mit Magnetstreifen (z.B. EC-Karte), da diese gelöscht werden könnten


Kein Hindernis für die MRT:

  • Gelenkersatz (z.B. Knie- oder Hüft-TEP)
  • Titanplatten und -schrauben nach einer Knochenbruch-OP
  • Künstliche, MR-taugliche Herzklappen (bitte Implantatausweis mitbringen)


Besonderheit bei Bauch- oder Becken-MRT (Nüchternheit & Buscopan)

  • Bei einer MRT-Untersuchung von Bauch oder Becken sollten Sie mindestens 6 Stunden nüchtern sein (vorher nichts mehr essen oder trinken), um störende Darmbewegungen zu vermeiden.
  • Direkt vor der Untersuchung erhalten Sie zusätzlich ein gut verträgliches Medikament (Buscopan), das die Darmbewegung während der Untersuchung reduziert. Dies kann vorübergehend die Sehschärfe beeinträchtigen, sodass Sie nach der Untersuchung für ca. 4 Stunden nicht selbst Auto fahren dürfen.

MRT und Kontrastmittel

Bei bestimmten Fragestellungen verabreicht der Arzt während der Untersuchung ein Kontrastmittel, um Organe und Strukturen deutlicher sichtbar zu machen. Es wird über eine Vene im Arm injiziert, im Körper verteilt und anschließend über die Nieren ausgeschieden.


Da die Nierenfunktion die Ausscheidung beeinflusst, benötigen wir vor der Untersuchung Ihren aktuellen Nierenwert (Kreatinin-Wert). Sie können uns diesen bequem über unsere Online-Blutwertmitteilung übermitteln.

Mit unserem GFR-Rechner können Sie Ihren Wert vorab selbst einordnen.

MR-Tomograph der Radiologie am Luisenplatz Darmstadt mit hochmoderner KI-Bildrekonstruktion

Ablauf der MRT am Untersuchungstag

Während der Kernspintomographie liegen Sie auf einer Untersuchungsliege, die in das MRT-Gerät eingeschoben wird. Die zu untersuchende Körperregion liegt dabei in einer speziellen Spule, die das Signal verstärkt und die Bilder erzeugt. Für scharfe, aussagekräftige Aufnahmen ist es wichtig, während der Messung möglichst still zu liegen.


Das erwartet Sie während der Untersuchung:

  • Durchgehender Sichtkontakt der Radiologieassistentin zum Patienten
  • Dauer meist 10–30 Minuten, völlig schmerzfrei
  • Gehörschutz gegen die lauten Messgeräusche
  • Notfallklingel, falls Sie sich unwohl fühlen
  • Kommunikation jederzeit über Kopfhörer möglich
  • Bleiben Sie während der Untersuchung ruhig und entspannt liegen – die Geräusche der Messungen sind normal und kein Grund zur Sorge.


Kontraindikationen

Patienten mit elektrischen Geräten im Körper, wie Herzschrittmacher, Defibrillator, Schmerzpumpe oder Ähnlichem können nicht untersucht werden.

Aufklärungsbogen für Ihr MRT vorab ausfüllen

Als Vorbereitung für eine Untersuchung mittels Kernspintomographie / MRT finden Sie hier den entsprechenden Aufklärungsbogen mit allen wichtigen Informationen. Sie können diesen Bogen am PC ausfüllen. Bitte drucken Sie sich den entsprechenden Aufklärungsbogen danach aus und bringen Sie ihn zu Ihrer Untersuchung mit.

Anwendungen der Kernspintomographie im Überblick

Die MRT ist ein vielseitiges Verfahren, das in der Diagnostik verschiedenster Erkrankungen eingesetzt wird. Zum Beispiel kann es bei der Diagnose von Tumoren, Infektionen, Entzündungen, Verletzungen, Stoffwechselstörungen und vielen anderen Erkrankungen hilfreich sein.

Untersuchungsregionen

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MRT Schädel

Eine Schädel-MRT spielt eine entscheidende Rolle bei der Diagnose einer Vielzahl von Erkrankungen des Gehirns, wie Durchblutungsstörungen, Schlaganfälle, Hirntumore, Entzündungen oder Blutungen.



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MRT KHBW

Die Kleinhirnbrückenwinkel MRT ist zur Abklärung von Schwindel oder Schwerhörigkeit eine geignete bildgebende Methode, da dort wichtige anatomische Strukturen wie der Nervus vestibulocochlearis (Hör- und Gleichgewichtsnerv) verlaufen.


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MRT Hypophyse

Die Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) spielt eine zentrale Rolle bei der Regulation hormoneller Prozesse im Körper. Die Hypophysen MRT wird eingesetzt zur Erkennung von Hypophysentumoren und anderen Erkrankungen.

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MRT NNH

Die MRT der Nasennebenhöhlen (NNH) ist besonders nützlich bei der Diagnose von Erkrankungen wie Sinusitis, Polypen, Tumoren oder anatomischen Anomalien.




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MRT Orbita

Die Orbita (Augenhöhle) umfasst den Bereich um das Auge herum, einschließlich des Augapfels, der Augenmuskeln, der Tränenwege und des umliegenden Gewebes. Die Orbita MRT kann Tumoren, Entzündungen und Infektionen darstellen.


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MRT Kiefergelenk

Die Kiefergelenks-MRT wird eingesetzt zur Darstellung struktureller Veränderungen, wie zum Beispiel Diskusverlagerungen, Arthrose, Entzündungen oder Verletzungen.




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MRT und MRA des Halses sowie der Halsgefäße

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MRT Hals

Die Hals MRT dient zur Beurteilung von krankhaften Veränderungen wie Tumoren, Lymphknotenvergrößerungen oder Entzündungen.





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MRT Parotis

Die Glandula parotis ist die Ohrspeicheldrüse und die größte der drei Speicheldrüsen im Kopf- und Halsbereich. Die Parotis MRT ermöglicht eine genaue Beurteilung von Veränderungen wie Zysten, Entzündungen oder Tumoren.

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MRA Halsgefäße

Die Halsgefäße versorgen das Gehirn, das Gesicht und den Hals mit Sauerstoff und Nährstoffen. Die MRA der Halsgefäße kann Stenosen (Verengungen), Verschlüsse oder andere Anomalien identifizieren.

 MRT Thorax

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MRT Thoraxwand

Die Thoraxwand umfasst Teile des Brustkorbs inklusive der Rippen, der Muskeln und des Bindegewebes. Die Thoraxwand MRT wird eingesetzt bei der Beurteilung von Verletzungen, Entzündungen, Tumoren oder anderen Erkrankungen dieser Region.




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MRT Sternum

Das Brustbein (Sternum) spielt eine wichtige Rolle bei der Stabilität des Brustkorbs und dem Schutz der darunter liegenden Organe wie Herz und Lunge. Die MRT Sternum bietet die Möglichkeit, Verletzungen, Entzündungen, Tumoren oder anderen Erkrankungen des Sternums zu erfassen.

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MRT Sternoklavikulargelenk

Die Sternoclavikulargelenk-MRT hilft bei der Beurteilung von Verletzungen, Entzündungen, Arthrose oder anderen Erkrankungen des Gelenks, z.B. um die Ursache von Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder anderen Beschwerden zu finden.

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MRT Axilla

Die Achselhöhle (Axilla) enthält wichtige anatomische Strukturen wie Lymphknoten, Blutgefäße, Nerven und Weichteile. Die Axilla MRT unterstützt bei der Analyse von entzündlichen Prozessen, Lymphknotenveränderungen, oder Tumoren wie Brustkrebs-Metastasen oder Lymphom.



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MRT Mamma

Die Mamma-MRT spielt eine wichtige Rolle bei der Diagnosestellung Brustkrebs, bei der Beurteilung der Tumorgröße, ihrer Lokalisation und Ausbreitung sowie im Rahmen der Nachsorge zur Differenzierung von Narbe gegenüber Tumorrezidiv.

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MRT Schulterblatt

Das Schulterblatt (Scapula) spielt eine wichtige Rolle bei der Stabilität und Beweglichkeit der Schulter. Die Schulterblatt-MRT ermöglicht eine genaue Beurteilung von Verletzungen, Entzündungen, Tumoren oder anderen Erkrankungen in diesem Bereich.

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MRT Schulter

Die Schulter MRT kann helfen, die Ursache für Schmerzen und Bewegungseinschränkung zu finden, z.B. Verletzungen der Rotatorenmanschette, Impingement, Arthrose, Kapselentzündung (frozen shoulder) oder Labrumläsion.

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MRT Ellenbogen

Eine Ellenbogen MRT wird oft bei Verdacht auf Verletzungen oder Entzündungen durchgeführt, beispielsweise bei Tennisellenbogen, Golferellenbogen oder Veränderungen der Bizepssehne.


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MRT Handgelenk

Bei Schmerzen, Schwellungen oder Sportverletzung kann die Handgelenks-MRT Veränderungen darstellen wie Knochenbruch, Ganglion, Sehnenscheidenentzündung, Kapselverletzung oder Diskusperforation.

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MRT Hand

Die Hand-MRT bietet Hilfestellung bei Verdacht auf rheumatische Erkrankungen oder bei Fragen nach Ganglion, Sehnenveränderung und Sehnenscheidenentzündung.


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MRT Finger

Bei Fingerschmerzen und Verletzungen unterstützt eine Finger-MRT die Ursachensuche, z.B. Verletzungen der Knochen oder Sehnen, Ganglion sowie Gelenkentzündungen.

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MRT Knie

Die Knie MRT wird häufig durchgeführt zur Beurteilung des Meniskus, zur Erkennung von Bänderriss / Kreuzbandriss und Knorpelschaden, bei Frage nach Arthritis und Arthrose oder nach Sportverletzungen.



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MRT Hüfte

Ein Hüft-MRT kann bei Schmerzen im Hüftbereich durchgeführt werden bei Verdacht auf Entzündung (Arthritis), Arthrose, Tumoren, Impingement, Labrumläsion, Sehnenerkrankung oder Schleimbeutelentzündungen.

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MRT Sprunggelenk

Bei Schmerzen, Instabilitäten oder Sportverletzungen des OSG dient die Sprunggelenk MRT der Darstellung von einem Bänderriss, Knochenbruch, Knorpelschaden oder von Entzündungen.



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MRT Achillessehne

Fersenschmerzen und Schmerzen der Achillessehne lassen sich durch eine Achillessehnen MRT weiter abklären, die z.B. Verletzungen oder Einrisse der Sehne sowie Entzündungen sichtbar macht.

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MRT Vorfuss

Die Vorfuss-MRT ist Methode der Wahl bei Verdacht auf Sportverletzungen, Entzündungen, Sehnenschaden, Sehnenentzündungen oder Abnutzungen im Bereich der Zehen oder Mittelfussknochen. Hierbei kann auch ein Morton-Neurom gefunden werden. 

MRT Vorfuss →
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MRT Rückfuss

Schmerzen, Entzündungen oder Verdacht auf Verletzungen im Bereich der Fußwurzel oder der Ferse stellen eine Indikation zur Rückfuss-MRT dar, so kann z.B. ein Fersensporn oder eine Plantarfasziitis diagnostiziert werden.


MRT Rückfuss →
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MRT Symphyse

Typischer Weise bei Schmerzen im Leistenbereich oder Verdacht auf Reizung der Symphyse bietet die Symphysen-MRT eine gute Methode zur Ursachensuche, z.B. bei Einriss der dort ansetzenden Sehnen

MRT Symphyse →

MRT der Wirbelsäule (HWS, BWS, LWS) und Iliosakralgelenke (ISG)

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MRT Wirbelsäule

Eine MRT der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule (MRT HWS, MRT BWS oder MRT LWS) stellt Bandscheibe und Wirbelkörper gut dar und wird u.a. durchgeführt bei Rückenschmerzen, Verdacht auf Bandscheibenvorfall oder Spinalkanalstenose. Sie kann sehr gut zwischen alter und frischer Wirbelkörperfraktur differenzieren.

MRT HWS → MRT BWS → MRT LWS →
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MRT ISG

Die MRT der Iliosakralgelenke (ISG) kann bei Schmerzen im Bereich des unteren Rückens und ISG durchgeführt werden, insbesondere bei Verdacht auf Entzündung (Sakroiliitis) oder Insuffizenzfraktur bei Osteoporose oder nach Bestrahlung.



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MRT Kreuzbein und Steißbein

Eine MRT des Kreuzbeins und Steißbeins kann hilfreiche Informationen liefern z.B. nach Sturz auf das Gesäß und / oder Schmerzen beim Sitzen.







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 MRT des Abdomens und der inneren Organe (Oberbauch & Leber)

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MRT Oberbauch

Zur Beurteilung der verschiedenen Oberbauchorgane wie Leber, Nieren, Nebennieren, Bauchspeicheldrüse, Milz, Gallenblase etc. bietet sich die Oberbauch-MRT an.



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MRT Leber

Eine Leber-MRT unterstützt bei der Suche von Tumoren, Metastasen, Gallenstau und gibt Hinweise auf eine Leberverfettung / Fettleber oder Leberzirrhose.

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MRT Nieren / Nebennieren

Zur Beurteilung von Nierenzysten oder Tumoren ist die Nieren-MRT eine gute Methode. Die Nebennieren-MRT kann Adenome oder Metastasen in dem Organ zeigen.


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MR-Enterographie

Die MR-Enterographie (MRT-Sellink) ist eine Darstellung des Dünndarmes und wird durchgeführt bei chonisch entzündlichen Darmerkrankungen wie z.B. M. Crohn zum Auffinden von entzündeten Darmabschnitten oder entzündlichen Engstellen. Diese Spezialuntersuchung bieten wir nur als Selbstzahler-Leistung an.

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MRCP

Eine MRCP (Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie) ist eine Darstellung von Gallengang und Bauchspeicheldrüsengang zur Beurteilung von Gallenstau und Abflusshindernis wie z.B. Bauchspeichendrüsen-Tumor.




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MR-Urogramm

Ein MR-Urogramm ist eine Darstellung der Nieren und ableitenden Harnwege (Harnleiter und Harnblase) zur Beurteilung krankhafter Veränderungen wie Tumore, Verengungen der Harnleiter oder angeborener Anomalien der Harnwege.



 MRT des Beckens und MR-Defäkographie

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MRT Becken muskuloskelettal

Die Becken-MRT kann knöcherne Veränderungen darstellen wie Knochenmarködem, Frakturen, Entzündungen, Metastasen oder Knochentumoren.





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MRT Leiste

Die Leisten-MRT spielt eine wichtige Rolle bei der Diagnose und Bewertung von Verletzungen, Entzündungen, Hernien, Tumoren oder Lymphknotenvergrößerungen in diesem Bereich.



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MRT Bauchwand

Die Bauchwand mit seinen Komponenten wie Muskeln, Faszien, Sehnen und Bindegewebe wird mittels Bauchwand-MRT dargestellt zur Identifizierung von Hernien, Tumoren, Entzündungen oder Verletzungen.

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MRT weibliches Becken

Die MRT des weiblichen Beckens dient zur Darstellung der inneren weiblichen Organe wie Ovar (Eierstock) und Uterus (Gebärmutter) sowie deren Veränderungen wie z.B. Eierstockszysten, Myome, Endometriose oder Tumoren.





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MRT Defäkographie

Bei der dynamischen Beckenboden-MRT werden Aufnahmen des Enddarms während der Darmentleerung angefertigt. Dabei können Ursachen von Stuhlentleerungsstörungen sichbar gemacht werden wie z.B. Rektumprolaps, Rektozele oder andere strukturelle Anomalien

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MRT Symphyse

Typischer Weise bei Schmerzen im Leistenbereich oder Verdacht auf Reizung der Symphyse bietet die Symphysen-MRT eine gute Methode zur Ursachensuche, z.B. bei Einriss der dort ansetzenden Sehnen

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Spezialleistung: Multiparametrische MRT der Prostata (mpMRT)

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MRT Prostata

Die Prostata MRT ist eine eigenständige Leistung und zählt nicht zur Becken-MRT.

MRT Prostata →

 MRT Angiographie

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MRA Halsarterien

Die Magnetresonanz-Angiographie (MRA) der Halsarterien wird eingesetzt zur Diagnose von Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose, Aneurysmen, Gefäßverengungen (Stenosen) oder Gefäßverschlüssen, die das Risiko für z.B. einen Schlaganfall erhöhen können.

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MRA der Kopfgefäße

Zur Darstellung der Blutgefäße innerhalb des Schädels ist die MRA der Hirngefäße wichtig und kann Atherosklerose, Aneurysmen, Gefäßverengungen (Stenosen), Gefäßverschlüsse und auch Sinusthrombosen darstellen.



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MRA der Nierenarterien

Die Magnetresonanz-Angiographie (MRA) der Nierenarterien identifiziert mögliche Verengungen, Aneurysmen oder andere renalen Gefäßanomalien. Die Nierenarterienstenose z.B. kann eine Ursache für Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) sein.


Fragen und Antworten zur MRT (FAQ):

Was ist eine MRT-Untersuchung?

Eine MRT-Untersuchung ist eine medizinische Untersuchung, die verwendet wird, um detaillierte Bilder des Körpers zu erstellen. Sie basiert auf der Verwendung eines starken Magnetfelds und Radiowellen, um Bilder von Gewebe, Knochenmark und Organen im Körper zu erzeugen.

Wie funktioniert eine MRT-Untersuchung?

Während der MRT-Untersuchung wird der Patient in eine röhrenförmige Maschine geschoben, die ein starkes Magnetfeld erzeugt. Radiowellen werden dann in den Körper geschickt, um Signale von den Körpergeweben zu erfassen. Diese Signale werden von einem Computer aufgenommen und in detaillierte Bilder umgewandelt.

Was sind die Vorteile einer MRT-Untersuchung?

Die MRT-Untersuchung hat den Vorteil, dass sie detaillierte Bilder des Körpers ohne die Verwendung von ionisierender Strahlung wie Röntgenstrahlen erzeugen kann. Sie ist auch sehr nützlich bei der Diagnose von Weichteilverletzungen und -erkrankungen.

Was sind die Risiken einer MRT-Untersuchung?

Es gibt keine bekannten Risiken im Zusammenhang mit der MRT-Untersuchung selbst. Patienten mit Metallimplantaten oder Herzschrittmachern können jedoch unter Umständen nicht für eine MRT-Untersuchung geeignet sein.

Wie lange dauert eine MRT Untersuchung?

Die Dauer einer MRT-Untersuchung variiert je nach dem zu untersuchenden Bereich des Körpers und der Komplexität der Untersuchung. Eine typische MRT-Untersuchung dauert jedoch zwischen 15 und 30 Minuten.

Was ist vor der MRT zu beachten?

Vor dem Betreten des Untersuchungsraumes müssen alle metallischen Gegenstände wie z.B. Schmuck, Piercings, Uhr, Brille, Hörgeräte, Haarspangen etc. abgelegt werden. Kleidung mit Metallteilen (z.B. Bügel-BH) muss vorher ausgezogen werden.

Muss man für die MRT nüchtern sein?

Vor Untersuchungen des Bauchraumes (z.B. Oberbauch-MRT, Abdomen-MRT, MRT-Sellink, MRT-Becken) sollten Sie mindestens 4 Stunden vorher nichts gegessen haben.

Wer darf nicht ins MRT?

Patienten, die metallische Fremdkörper (wie z.B. Metallsplitter) oder Implantate wie Herzschrittmacher oder Defibrillatoren in sich tragen, dürfen nicht in den MRT-Raum. Implantate aus Titan wie Gelenkprothesen sind problemlos. Künstliche Herzklappen können je nach Modell MR-tauglich sein.

Wann ist im MRT Kontrastmittel nötig?

Je nach Fragestellung kann eine Kontrastmittelgabe nötig sein, z.B. bei Frage nach Entzündung, Tumor oder Metastasen.

Wann sollte im MRT kein Kontrastmittel gegeben werden?

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen das MRT-Kontrastmittel und bei schwerer Einschränkung der Nierenfunktion mit einer GFR (glomerulären Filtrationsrate) unter 30 ml/min/1,73 m² KOF bedarf es einer genauen Nutzen-Risiko-Abwägung.

Was ist ein offenes MRT?

Bei einem offenen MRT-Gerät verläuft die Magnetspule nicht kreisförmig um den Patienten herum, sondern besteht aus zwei Blöcken zwischen denen der Patient wie ein Sandwich liegt, was zu technisch-physikalischen und baulichen Schwierigkeiten führt. Daher handelt es sich meist um Magneten mit nur niedriger Magnetfeldstärke. Ein Nachteil von offenen MRT-Geräten ist, dass aufgrund der niedrigen Feldstärke die Untersuchung oft länger dauert und die Bildqualität schlechter ausfällt, was die Diagnose durch den behandelnden Arzt erschweren kann. Unsere Röhre ist weit, wird von den Patienten in der Regel sehr gut toleriert und führt aufgrund der hohen Feldstärke zu sehr guter Bildqualität.

Was ist der Unterschied zwischen MRT und CT?

Mit beiden Verfahren werden Schnittbilder des Körperinneren erstellt. Die MRT ermöglicht den Blick in den Körper mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen, die CT arbeitet mit Röntgenstrahlen. Beide Untersuchungen unterscheiden sich in ihren Anwendungsgebieten, sie lassen sich nicht einfach untereinander ersetzen. Fragen Sie uns, welche Methode für Ihre Fragestellung die bessere Aussage liefert.

Ist eine MRT-Untersuchung schmerzhaft?

Die MRT-Untersuchung ist schmerzfrei. Es können jedoch unangenehme, laute Geräusche während der Untersuchung entstehen, weshalb während der Untersuchung ein Gehörschutz getragen wird.

Wie oft kann man eine MRT-Untersuchung durchführen lassen?

Es gibt keine Beschränkungen für die Anzahl der MRT-Untersuchungen, die ein Patient durchführen lassen kann.

Wird eine MRT-Untersuchung von der Krankenkasse übernommen?

In der Regel werden MRT-Untersuchungen von der Krankenkasse übernommen, wenn sie medizinisch notwendig sind. Ausnahmen gibt es bei gesetzlich Versicherten jedoch insbesondere bei der Mamma-MRT.

Ist eine MRT-Untersuchung bei Platzangst möglich?

Die weite Tunnelöffnung und der vergleichsweise kurze Magnet unseres Geräts sorgen bei vielen Untersuchungen für mehr Bewegungsfreiheit als bei älteren Geräten, und je nach Körperregion bleibt der Kopf oft außerhalb der Röhre. Bei ausgeprägter Platzangst sprechen Sie uns bitte vorab an: Auf Wunsch können wir Ihnen vor der Untersuchung ein leichtes Beruhigungsmittel (Tavor) geben, damit die Untersuchung für Sie entspannter verläuft. Bitte beachten Sie, dass Sie nach Gabe eines Beruhigungsmittels nicht mehr selbst Auto fahren dürfen und für den Nachhauseweg eine Begleitperson benötigen.

Kann man Osteoporose im MRT feststellen?

Nein, eine Knochendichtemessung – wie sie zur Osteoporose-Diagnostik nötig ist – ist nur mit der Knochendichtemessung (DXA) möglich, nicht mit dem MRT. Ein MRT der Wirbelsäule kann jedoch Wirbelkörperbrüche zeigen, wie sie im Rahmen einer Osteoporose auftreten können, und eignet sich besonders gut dafür, einen frischen von einem älteren Bruch zu unterscheiden. Ob ein solcher Bruch tatsächlich durch eine Osteoporose oder eine andere Ursache entstanden ist, lässt sich allein im MRT nicht sicher klären.